Winter-Sturmzeit

Hinter der Düne tobt die Natur.
Und prächtig erstreckt sich die Weite.
Das tosende Grau rollt wild an den Strand.
Zeigt des Winters stürmische Seite.

Wild tänzelndes Weiß legt sich über den Sand.
Macht die graue Herbstzeit vergessen.
Der Wind peitscht Eisnebel über die See,
Als hätt sie niemals den Sommer besessen.

Ein Mann zieht einsam am Ufer entlang.
Gleitet kraftvoll über endloses Weiß.
Die Möwen ziehen weit ihre Köpfe ein.
Nehmen Platz auf dem wachsenden Eis.

Und wo wir sonst im wärmenden Sonnenschein
am Ufer spazieren gehen.
Lässt die Schneekönigin heute mit eisiger Hand
eine klirrende Sturmwelt entstehen.

(Gedicht: Claudia Pautz)

Wintersportlich am Meer @ claudia pautz

Wintersportlich am Meer © claudia pautz

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